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Zwei Umfragen

Umfrage 1:

Treu bis in die Wurzel – Deutsche schätzen ihren Zahnarzt

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Bohren nur mit Spritze!

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In Deutschland werden beim Zahnarzt pro Jahr rund 52 Millionen lokale Anästhesien gegeben. Nebenwirkungen sind dabei sehr selten.

Nach einer Behandlung stellen Patienten sich oft die Frage: Wann darf ich wieder essen? „Wenn die Betäubung komplett verschwunden ist“, rät Zahnarzt und proDente-Experte Joachim Hoffmann, „ansonsten besteht die Gefahr sich zum Beispiel auf die noch betäubte Lippe zu beißen oder sich an heißen Speisen und Getränken zu verbrühen.“ Je nach Art und Schwere der Zahnbehandlung müssen Patienten manchmal aber auch längere Wartezeiten einhalten

52 Millionen Betäubungen jährlich

In Deutschland werden beim Zahnarzt pro Jahr rund 52 Millionen lokale Anästhesien gegeben. Nebenwirkungen sind dabei sehr selten. Eine Langzeituntersuchung über einen Zeitraum von 25 Jahren (1975–2000) ergab insgesamt 3.335 Nebenwirkungen auf 775 Millionen Injektionen. Bei nur einer von 232.384 Betäubungen zeigten sich also überhaupt Nebenwirkungen. Wenn, dann klagten Patienten zum Beispiel über Kreislaufstörungen, Schwindel und Atembeschwerden.


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Instrumente der Zahnärzte

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Der Bohrer überlagert alles andere – leider!“, kommentiert Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente, das Wissen der Patienten über zahnärztliche Instrumente. Dabei sind auch andere Werkzeuge des Zahnarztes rund um eine Untersuchung oder Behandlung ausgesprochen interessant. Nur wenige Sekunden bleiben meist zwischen dem „Nehmen Sie bitte Platz“ der Assistentin des Zahnarztes und dem Moment, wenn der Zahnarzt den Behandlungsstuhl in die richtige Position bringt. Also nehmen wir die Instrumente doch jetzt ein wenig genauer unter die Lupe.

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Moderne Zahnheilkunde setzt auf Zahnerhaltung

Zähne fürs ganze Leben


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Die Lebenserwartung der deutschen Männern liegt bei 77 Jahren, bei Frauen sogar bei 82 Jahren. Die moderne Zahnmedizin setzt sich erfolgreich dafür ein, dass sie ihre eigenen Zähne bis ins hohe Alter behalten können. Die Zahl der fehlenden Zähne bei 65 bis 74-Jährigen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verringert. Fehlten 1997 einem Patienten noch durchschnittlich 17,6 Zähne waren es 2005 nur noch 14,2.

Zähne haben neben ihrer primären Funktion als Kauorgan noch andere vielfältige Aufgaben. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Lautbildung (z.B. des S-Lautes) und gleichzeitig besitzen sie eine ästhetische Funktion. In der heutigen Gesellschaft haben gesunde, schöne und gepflegte Zähne einen hohen Stellenwert.

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Finden heißt nicht wissen

Google ersetzt keinen Zahnarztbesuch


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Ich googel, du googelst, wir googeln. Im Zeitalter des modernen Web 2.0 scheint die beliebte Suchmaschine das Informationsgespräch mit dem Zahnarzt immer öfter zu ersetzen. Doch meistens landet man nach einer Suchanfrage auf obskuren Foren, die alles andere als fachlich kompetente Ratschläge vermitteln. Dieses kann unter Umständen zu riskanten Fehlinformationen führen. Im schlimmsten Fall kann der Internetnutzer seiner Gesundheit schweren Schaden zufügen, wenn er aufgrund der Online-Lektüre auf einen dringend notwendigen Zahnarztbesuch verzichtet.


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Viele Fragen um den Zahnwechsel

Die Zahnfee kommt!


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Emma bekommt neue Zähne. Ihr Milchzahn wackelt, fällt aus und ein neuer Zahn erscheint. Emma staunt, ihre Eltern sind manchmal unsicher. Könnte Emma einen lockeren Milchzahn nachts versehentlich verschlucken? Ein neuer Zahn ist in ihrem Kiefer schon zu erkennen, der Milchzahn aber noch gar nicht ausgefallen. Läuft da etwas schief im wahrsten Sinne des Wortes? Sollte man nicht vorsichtshalber einen Kieferorthopäden aufsuchen? So wie Emma und Ihren Eltern geht es vielen in der spannenden Zeit des Zahnwechsels.

Die Milchzahnwurzeln geben den ersten Zähnen ihren Halt. Wenn mit dem Schulalter, also etwa mit sechs Jahren, der Zahnwechsel beginnt, sind im Normalfall bereits alle bleibenden Zähne angelegt. Mehr Informationen...

Wenn die Seele schmerzt…

Die Zahnmedizin kennt zahlreiche psychosomatische Erkrankungen


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Zähne und Seele hängen eng zusammen. Redewendungen wie „Zähne zusammenbeißen“ oder „auf Granit beißen“ belegen dies. Gerade in den Zahnarztpraxen werden die Zusammenhänge sichtbar. Zunehmend leiden Patienten an psychosomatischen Beschwerden. Während die einen über einen langen Zeitraum hinweg an unerklärlichen Schmerzen leiden, knirschen und pressen sich andere durch die Nacht.

Wieder andere leiden an der sogenannten psychogenen Zahnersatzunverträglichkeit.

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Zahnlexikon ab sofort kostenfrei bei iTunes

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"Das iPhone ist nicht länger zahnlos", kommentiert Dirk Kropp, Geschäftsführer von proDente, den Start der ersten Zahnlexikon-App für Smartphones. Besitzer eines iPhones, eines iPod Touch oder auch iPads können ab sofort Begriffe wie „Mukosa“ oder „Pulpa“ nachschlagen. Das zahnmedizinische Lexikon von proDente - seit 2003 schon im Internet verfügbar - bietet in der App über 550 Begriffe aus dem zahntechnischen und zahnmedizinischen Alltag. Mehr Informationen...

Zähne verraten viel über den Lebensradius früher Vorfahren

Vor etwa drei Millionen Jahren verließen Frauen häufiger als ihre männlichen Artgenossen ihre Geburtsgruppe und schlossen sich einer neuen sozialen Gruppe an.



Bisher haben Wissenschaftler indirekt auf den Lebensbereich früher Vormenschen (Homininen) geschlossen: Der Körperbau, der Herkunftsort des Rohmaterials ihrer Steinwerkzeuge oder beispielsweise der Vergleich mit lebenden Primaten half ihnen dabei weiter. Sandi Copeland, Vaughan Grimes und Michael Richards vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig entwickelten nun eine neue Methode. Sie analysierten die Strontiumisotope im Zahnschmelz von A. africanus und P. robustus und konnten dadurch genaue Aussagen treffen, wie groß der Lebensradius dieser menschlichen Vorfahren war. (Nature, 2. Juni 2011)
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Raucher verlieren Zähne

Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2011 auch ein Tag der Zahngesundheit


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„Wer raucht erkrankt häufiger an einer schweren Zahnfleischentzündung“, darauf verweist Dirk Kropp, Geschäftsführer von proDente, anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai 2011. Besonders tückisch: Raucher bemerken erst viel später, dass sie an einer Entzündung des Zahnhalteapparates leiden. „Obwohl sich der Knochen schon abbaut, bemerken Raucher weder Schmerzen noch blutendes Zahnfleisch“, bemerkt Kropp weiter. Der Grund: Das Nervengift Nikotin dringt nach dem Einatmen in die feinen Blutgefäße des Zahnfleischs. Die Gefäße werden durch Nikotin verengt und das Gewebe nicht mehr normal durchblutet.

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Jede Lösung ist individuell

Persönliches Gespräch mit Zahnarzt


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Die tolle Brücke der Nachbarin muss nicht die ideale Lösung für das eigene Problem sein. Jede Zahnbehandlung ist individuell. Es gibt keine Standardlösung, denn bei allen Menschen sind die Voraussetzungen unterschiedlich. Ein gründlicher Befund und eine exakte Diagnose sowie die Erwartung und Mitarbeit des Patienten sind wichtige Faktoren bei der Planung von Zahnersatz. Oftmals kann der Patient zwischen verschiedenen Methoden und Möglichkeiten auswählen. Das persönliche Gespräch zwischen Patient und Zahnarzt ist daher von enormer Wichtigkeit. Zahnärzte müssen sich konkret mit jedem Patienten, seinem gesundheitlichen Zustand und eventuellen Vorerkrankungen auseinandersetzen. Nur so kann der behandelnde Zahnarzt die beste zahnmedizinische Versorgung für den Patienten gewährleisten. Mehr Informationen...

Zahnfarbe ist eine individuelle Note

Zahnschmelz ist nicht immer rein weiß


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Strahlend weiße Zähne wie in der Zahnpasta-Werbung sind für viele ein Schönheitsideal. Ähnlich wie Haar- und Augenfarbe variiert jedoch auch die natürliche Zahnfarbe von Mensch zu Mensch. Sie entsteht durch das Brechen des Lichts an der Zahnhartsubstanz. Je nachdem wie Schmelz und Dentin zusammengesetzt sind kann sie mehr oder weniger gräulich, gelblich oder weiß erscheinen. Neben der natürlichen Zahnfarbe beeinflussen aufgelagerte Beläge und Verfärbungen durch chemische Substanzen das Erscheinungsbild der Zähne. Um die natürliche Zahnfarbe zum Vorschein zu bringen und krankmachende Beläge zu entfernen, sollten die Zähne beim Zahnarzt regelmäßig durch eine professionelle Zahnreinigung von diesen Ablagerungen befreit werden.

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Zähne von 0 -20

Die Ersten Zähne


Auch Katzen haben Milchzähne!

So spannend wie Kindheit und Jugend ist auch die Entwicklung der Zähne. Erste Überraschung: Die Anlagen für alle 20 Milchzähne und für die 32 bleibenden Zähne werden bereits während der Schwangerschaft ausgebildet. Sichtbar werden die die ersten Zähne zumeist mit ungefähr 6 Monaten. Rund fünf Jahre später gehen die ersten Milchzähne auch schon wieder verloren. Mit dem Beginn der Pubertät wächst die Verantwortung der Kinder für ihre Zähne, allerdings lauern auch spezifische Gefahren. Man denke nur an Fast-Food und Alkopops.


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Wer lacht lebt gesünder

Fitte Immunabwehr – weniger Medikamente


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Ein Mann wird in das Behandlungszimmer des Zahnarztes gerufen. Schlotternd vor Angst klettert er auf den Behandlungsstuhl. Der Zahnarzt spricht den Patienten an: "Aber ich bitte sie, sie brauchen doch keine Angst zu haben. Es tut bestimmt nicht weh." Da knurrt der Patient ihn an: "Lassen sie ihre dummen Witze, ich bin selbst Zahnarzt!". Haben Sie darüber gelacht? Wäre schön für Sie. Denn Wissenschaftler sind sich sicher, das Lachen die Lungenfunktion verbessert, das Gehirn mit Sauerstoff versorgt, die Immunabwehr steigert und Stresshormone abbaut.

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Kleines ABC der Zahnmedizin

Klartext statt fachchinesisch


Apikale Aufhellung an der mesialen Wurzel. Dieses Fachchinesisch wird ein guter Zahnarzt seinen Patienten nicht zumuten. Es kann manchmal aber auch gute Gründe geben, wenn der Zahnarzt in Rätseln spricht. So zum Beispiel, wenn die Lage eines erkrankten Zahnes exakt beschrieben werden soll. Hierfür nutzt das Fachpersonal in der Praxis ein Zahlenschema, das jedem Zahn exakt eine zweistellige Ziffer zuordnet.
Doch was tun, wenn einem Zahnmediziner mal ein Begriff aus der Fachsprache herausrutscht.
Sollten Patienten in der Aufregung vergessen haben, präzise nachzufragen, hilft dieses Lexikon weiter.
Über 550 Fremdwörter hat die Initiative proDente im Internet verständlich aufbereitet. Hier ein kleiner Auszug daraus:Mehr Informationen...