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Mit gesunden Zähnen durch die Schwangerschaft

Schwangerschaftshormone haben Einfluss auf das Zahnfleisch


http://www.flickr.com/people/72098626@N00
Der Spruch „Jede Schwangerschaft kostet einen Zahn“ gilt aus zahnmedizinischer Sicht schon lange nicht mehr. Kompetente Aufklärung der Zahnärzte über Risiken für Zahn- und Mundgesundheit in der Schwangerschaft und eine regelmäßige Vorsorge helfen tragen wesentlich zur Zahngesundheit auch während der Schwangerschaft bei. Erhöhte Vorsicht ist jedoch geboten: Schwangere sind wegen der hormonellen Ausnahmesituation für Munderkrankungen besonders anfällig. Durch den Einfluss der Hormone werden während der Schwangerschaft die Organe stärker durchblutet, die Gefäße schwellen an und das Bindegewebe lockert sich auf. Das gilt auch für die Mundschleimhaut, was dazu führt, dass das Zahnfleisch durchlässiger wird und schädliche Bakterien sowie giftige Stoffwechselprodukte diesen Schutzwall leichter passieren können. Die Folge: das Zahnfleisch entzündet sich, es kommt zu Zahnfleischbluten. Oftmals wird in der Schwangerschaft eine schon bestehende Entzündung verstärkt. Es gibt unterschiedliche Stadien der Erkrankungen des Zahnhalteapparates: Bei einer Gingivitis liegt eine leichte Entzündung mit Zahnfleischschwellungen und Zahnfleischbluten vor. Bei einer Parodontitis weitet sich die Entzündung schon deutlich auf den Zahnknochen aus.Mehr Informationen...

Stress für die Zähne in der Pubertät

Teenager & Zähne - nicht immer eine gute Allianz!


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Die Eltern sind peinlich, die Schule nervt, lang bestehende Familienregeln werden gebrochen – ist das der Fall, hat die von vielen Eltern gefürchtete Pubertät, der Übergang des Kindes in das Erwachsenenalter, begonnen! Aber nicht nur die Familie leidet unter den hormonellen Stimmungsschwankungen der Pubertierenden, oftmals sind auch die Zähne in dieser Lebensphase erhöhtem Stress ausgesetzt.

Die Zähne von Jugendlichen in der Pubertät sind empfindlich, da die Reifung des Zahnschmelzes erst nach dem Durchbruch der bleibenden Zähne erfolgt und die Zahnhartsubstanz ihre volle Widerstandsfähigkeit erst nach mehreren Jahren erreicht. Zudem schließen sich im Jugendalter die Zahnreihen, was ein erhöhtes Kariesrisiko mit sich bringt.Mehr Informationen...

Betäubung? Ja gerne!

Neue Broschüre über lokale Betäubung erschienen


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Aushalten oder Spritze? Für viele Menschen ist das keine Frage. Sie lassen sich für eine Zahnbehandlung eine lokale Betäubung geben. Warum auch nicht? Schmerzen beim Zahnarzt müssen heutzutage nicht mehr sein. Die Initiative proDente e.V. informiert alle Interessierten mit einer Broschüre rund um das Thema Betäubung beim Zahnarzt.
Egal ob eine Füllung erneuert wird, Zähne für Kronen beschliffen werden, Zähne gezogen oder ein Implantat gesetzt wird, für jede Zahnbehandlung stehen heute moderne lokale Betäubungen, sogenannte Lokalanästhetika, zur Verfügung. Auf welche Weise sie in der Zahnarztpraxis eingesetzt werden und was rund um die lokale Anästhesie zu beachten ist, darüber gibt die Broschüre „Anästhesie“ Auskunft. Zu beziehen unter www.prodente.de im Bereich Service > Broschüren > Beilagen oder über die Bestellhotline 01805 552255.Mehr Informationen...

Zwei Umfragen

Umfrage 1:

Treu bis in die Wurzel – Deutsche schätzen ihren Zahnarzt

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Bohren nur mit Spritze!

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In Deutschland werden beim Zahnarzt pro Jahr rund 52 Millionen lokale Anästhesien gegeben. Nebenwirkungen sind dabei sehr selten.

Nach einer Behandlung stellen Patienten sich oft die Frage: Wann darf ich wieder essen? „Wenn die Betäubung komplett verschwunden ist“, rät Zahnarzt und proDente-Experte Joachim Hoffmann, „ansonsten besteht die Gefahr sich zum Beispiel auf die noch betäubte Lippe zu beißen oder sich an heißen Speisen und Getränken zu verbrühen.“ Je nach Art und Schwere der Zahnbehandlung müssen Patienten manchmal aber auch längere Wartezeiten einhalten

52 Millionen Betäubungen jährlich

In Deutschland werden beim Zahnarzt pro Jahr rund 52 Millionen lokale Anästhesien gegeben. Nebenwirkungen sind dabei sehr selten. Eine Langzeituntersuchung über einen Zeitraum von 25 Jahren (1975–2000) ergab insgesamt 3.335 Nebenwirkungen auf 775 Millionen Injektionen. Bei nur einer von 232.384 Betäubungen zeigten sich also überhaupt Nebenwirkungen. Wenn, dann klagten Patienten zum Beispiel über Kreislaufstörungen, Schwindel und Atembeschwerden.


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